Neu betrachten: mit Begegnungsqualität zu mehr Differenzierung

Illustration zweier überlappender Herzen zum Thema "nahbar und lebendig"Arbeitgeber sind facettenreiche Persönlichkeiten, Jobs komplexe Produkte, Mitarbeiter kritische Konsumenten und das gesamte Marktgeschehen dynamisch und zielgruppengesteuert wie nie zuvor. In diesem Kontext braucht es eine neue Herangehensweise: Der Ansatz der Begegnungsqualität ermöglicht effektive Vermarktungsstrategien:

  • situativ,
  • menschorientiert,
  • wertschätzend.

Um die Herzen von Bewerbern und Mitarbeitern zu gewinnen, greift eine rein ökonomische Sicht auf Marktprozesse deutlich zu kurz. Es geht um zutiefst menschliche Bedürfnisse. Das Personalmarketing muss sich erst in zweiter Instanz um Marktforschungsdaten und Kennzahlen kümmern. Denn erstens kennt es seine Zielgruppe so gut, wie kaum eine andere Abteilung im Unternehmen und kann es sich somit leisten, qualitativ zu argumentieren und zu agieren. Zum anderen lassen sich die Beweggründe für die Wahl eines neuen oder den Verbleib beim bestehenden Arbeitgeber selten in  analytische Kausalitäten pressen. Die Begegnungsqualität als Gegenentwurf verschafft dem Personalmarketing eine neue Perspektive: die der echten, lebendigen und persönlichen Marktgestaltung.

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